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Spezialtiefbau

Komplexe Baugrube fĂŒr das Studierendenwerk in Bonn fertiggestellt

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Inmitten des historisch bedeutsamen GrĂŒnderzeitviertels errichtete die PORR Spezialtiefbau Niederlassung DĂŒsseldorf in ARGE mit dem Erdbauunternehmen Gerhard Kliemt GmbH auf rund 4.600 m2 GrundflĂ€che die Baugrube fĂŒr den Neubau des Studierendenwerks Bonn. TrĂ€gerbohl- und BohrpfahlwĂ€nde sowie eine DSV-Unterfangungen kamen hierbei als sichere Lösungen fĂŒr die 450 m lange und 7,25 tiefe Umschließung neben BestandsgebĂ€uden und bei anspruchsvollen BaugrundverhĂ€ltnissen zum Einsatz.

Das Bild zeigte die Baugrube fĂŒr das Studierendenwerk Bonn aus der Vogelperspektive. Um die Baustelle stehen mehrere GebĂ€ude.
© PORR
<p>Komplexe Baugrube fĂŒr den Neubau des Studierendenwerks Bonn.</p>

Die Spezialtiefbauarbeiten fĂŒr das Bauvorhaben im CarrĂ© Nassestraße in Bonn wurden erfolgreich fertiggestellt. Der Aushub ist abgeschlossen, die RĂŒckverankerungen und zahlreichen InnenabstĂŒtzungen sind gesetzt. Auch die Betonsohle fĂŒr einen tiefer liegenden Technikbereich in der Mitte des Baufeldes wurde gegossen.

 

Starke Teamleistung trotz zahlreicher Herausforderungen

Das Baustellenteam hatte im Laufe des Projekts zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Lange Wartezeiten fĂŒr Transportgenehmigungen, logistische Herausforderungen durch die innerstĂ€dtische Lage, neue Kampfmittelverdachtspunkte und neue Erkenntnisse ĂŒber den Baugrund verlĂ€ngerten die geplante Bauzeit. Dank prĂ€ziser Planung, koordinierter Maßnahmen und enger Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten wurde die komplexe Baugrube schließlich am 17. November 2023 an den Bauherrn ĂŒbergeben.

 

Umfangreiche QualitĂ€tskontrolle fĂŒr höhere Akzeptanz

Besonderen Wert legte die Bauherrschaft bei diesem Projekt auf die Reduzierung von LĂ€rm, Staub und ErschĂŒtterungen, um die Anwohnerinnen und Anwohner so wenig wie möglich zu belasten. Die Arbeiten wurden daher nach dem neustens Stand der Technik erschĂŒtterungs-, lĂ€rm- und staubarm ausgefĂŒhrt. Moderne GerĂ€te kamen hierbei zum Einsatz, auf Rammarbeiten wurde verzichtet und bei Trockenheit der Boden befeuchtet, um Staubentwicklung zu vermeiden. Ein Monitoring von LĂ€rm, ErschĂŒtterungen und Setzungen begleitete die Arbeiten und stellte sicher, dass die vereinbarten Grenzwerte eingehalten wurden.

FĂŒr RĂŒckfragen kontaktieren Sie bitte:

Sarah Render

Unternehmenskommunikation / Deutschland
+49 89 71001-475
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