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Spezialtiefbau

Kunst am Bau verbindet Altes und Neues

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Seit den 1920er Jahren klaffte in Berlin zwischen dem Alexanderplatz und dem Brandenburger Tor eine 2,2 Kilometer lange LĂŒcke in der heutigen Berliner U-Bahn-Strecke U5. Dass sie 2020 nach 10 Jahren Bauzeit geschlossen werden konnte, ist unzĂ€hligen fleißigen HĂ€nden zu verdanken. Ihnen zu Ehren wurde vor dem Roten Rathaus eine Skulptur mit einer ganz besonderen Geschichte errichtet, zu der der PORR Ingenieurbau Berlin entscheidend beigetragen hat.

Seit August 2023 steht das Baudenkmal in der NĂ€he des Fundorts vor dem Roten Rathaus in Berlin als Symbol fĂŒr den Übergang von der Vergangenheit in die Zukunft.

Der PORR Ingenieurbau verantwortete im Rahmen des LĂŒckenschluss U5 die Generalisierung des 4-gleisigen Alex-Tunnels inklusive des Gleislagenbaus sowie dem Rohbau und den Ausbau der Station Rotes Rathaus. Wie immer musste Altes aus dem Boden gerĂ€umt werden, bevor Neues entstehen konnte. WĂ€hrend sich das 50 Tonnen schwere GroßbohrgerĂ€t fĂŒr die TrassenrĂ€umung durch den Baugrund wĂŒhlte, erfasste es einen EisentrĂ€ger, der 1927 als Teil einer Hausunterfangung eingebracht worden war. Der Zufall wollte es, dass der Bohrer das Doppel-T-Profil zu einer einzigartigen, Ă€sthetischen Skulptur verdrehte.

Seit August 2023 steht diese in der NĂ€he des Fundorts als Symbol fĂŒr den Übergang von der Vergangenheit in die Zukunft – vom historischen Alex-Tunnel zur preisgekrönten Architektur des U-Bahnhofs Rotes Rathaus. An der Vorderseite der Skulptur sind die Namen der Bauleute, die zum Zeitpunkt der Bergung maßgeblich am Bau beteiligt waren, verewigt.

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Sarah Render

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