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Hochbau

Quartier „An der Mole“ in Berlin termingerecht übergeben

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In einer der begehrtesten Wohnlagen Berlins, direkt an der Rummelsburger Bucht, stellte die PORR Hochbau Ost als Generalunternehmerin in exakt zwei Jahren ein achtgeschossiges Wohngebäude mit 169 Wohnungen fertig. Es bietet nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern ist darüber hinaus klimafreundlich, nachhaltig und energieeffizient. Die Gründungsarbeiten mit Atlaspfählen hatte der PORR Spezialtiefbau ausgeführt.

Bild zeigt das neue Gebäude von Außen. Auffallend ist die rote Fassade.
© PORR
<p>In einer der gefragtesten Wohngegenden Berlins, direkt an der Rummelsburger Bucht, errichtete die PORR Hochbau Ost als Generalunternehmerin innerhalb von zwei Jahren ein achtstöckiges Wohnhaus mit 169 Einheiten.</p>

Bezahlbare Wohnungen mit Wasserblick

„Wohnungen in direkter Lage am Wasser“ verbindet man normalerweise mit dem gehobenen Segment. Die kommunale Berliner Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE hat mit ihrem öffentlich geförderten Neubauprojekt „An der Mole“ gezeigt, dass es auch anders geht. Jede der 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen hat Wasserblick. Durch die kammförmige Gebäudestruktur entstanden zum See hin drei ruhige Innenhöfe. Eine Photovoltaikanlage auf dem begrünten Gebäudedach erzeugt grünen Mieterstrom.

Im Erdgeschoss ist Raum für Gewerbeflächen sowie eine Kita. 85 Wohnungen sind barrierefrei, weitere 85 wurden als Sozialwohnungen errichtet, in eine 8-Zimmerwohnung zieht ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ein.  

Dank LEAN Termine und Kosten im Griff

„Budget- und termingerecht bauen ist bei solch eng kalkulierten Wohnbauprojekten eine absolute Notwendigkeit. Wir haben daher die Gewerkesequenzen nach der Lean-Methode getaktet und jeden Morgen während der Regelkommunikation im Flur der Containerburg mit dem tatsächlichen Baufortschritt abgeglichen“, erklärt Oberbauleiter René Krüger.

Aufgrund der Nähe zur Rummelsburger Bucht wurde das Gebäude auf 285 Atlaspfählen, der längste maß 42 Meter, gegründet. Da das Gebäude auf dem Gelände einer ehemaligen Glaserei errichtet wurde, musste der vorbelastete Boden komplett ausgetauscht werden. Bei den Erdarbeiten fand das Team Glasbrocken, die teilweise fast einen Quadratmeter groß waren. Als Andenken an diese Historie wurde einer davon in einer Ecke der Außenanlagen integriert.

 

Das Quartier an der Mole ist nach den Bauvorhaben LIESE und der Frankfurter Allee 135 das dritte Projekt, das die PORR für die HOWOGE als Generalunternehmerin ausführte.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

Sarah Render

Unternehmenskommunikation / Deutschland
+49 89 71001-475
presse@porr.de