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Verkehrswegebau

Verkehrswegebau Münster wirft Blick hinter die Kulissen moderner Asphalttechnik bei Wirtgen

Münster, / Verkehrswegebau

Wie entstehen moderne Asphaltfertiger und welche Technologie steckt hinter den Maschinen, die täglich auf den Baustellen im Einsatz sind? Diesen Fragen ging das Team des PORR Verkehrswegebau Münster am 07. und 08. Mai 2026 bei einer Werksbesichtigung der Josef Vögele AG, einem Unternehmen der Wirtgen Group, nach. Ziel war es, die Technik hinter dem Asphalteinbau greifbar zu machen und das Verständnis für die Abläufe auf der Baustelle weiter zu vertiefen.

Gruppenfoto
© PORR
Das Team aus Münster

Der Besuch begann mit einer Unternehmenspräsentation, die einen kompakten Überblick über die Produktpalette und die Innovationskraft des Herstellers gab. Doch die Theorie blieb nicht lange abstrakt: Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte der direkte Einblick in die Praxis.

In zwei Gruppen aufgeteilt, tauchten die Teilnehmenden tief in die Produktionsprozesse ein. Schritt für Schritt verfolgten sie, wie aus einzelnen Bauteilen hochkomplexe Asphaltfertiger entstehen. Dabei wurden nicht nur technische Details erläutert, sondern auch Zusammenhänge sichtbar, die im Baustellenalltag häufig im Hintergrund bleiben.

Technik verstehen und Zusammenarbeit stärken

Besonders wertvoll war der Besuch für Mitarbeitende, die nicht täglich mit der Maschinentechnik arbeiten. Der direkte Einblick machte deutlich, welche Präzision und welcher technische Anspruch hinter dem Asphalteinbau stehen und welche Faktoren maßgeblich über Qualität und Effizienz entscheiden.

Genau darin lag auch das zentrale Ziel der Besichtigung. Die Arbeit der gewerblichen Kolleginnen und Kollegen besser nachvollziehen zu können und die Wertschätzung für ihre Leistungen weiter zu stärken. Gleichzeitig erhielten die Teilnehmenden ein klareres Bild davon, was technologisch heute möglich ist, wo aktuelle Grenzen liegen und in welche Richtung sich die Fertigertechnik entwickelt.

Nachhaltiger Eindruck

Das Feedback der Teilnehmenden war durchweg positiv. Neben neuen fachlichen Erkenntnissen bleibt vor allem ein stärkeres gemeinsames Verständnis, ein wichtiger Baustein für die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg.

Oder, wie es die Teilnehmenden selbst formulierten: Erst wenn man gesehen hat, wie viel Know-how und Präzision in jeder einzelnen Maschine steckt, wird wirklich greifbar, was auf der Baustelle täglich geleistet wird.

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Sarah Render

Unternehmenskommunikation / Deutschland
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