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BĂŒrogebĂ€ude

Hannover
Torhaus Expopark

Hannover, Deutschland / 12.2020 - 11.2022

Auf dem ehemaligen Expo-GelĂ€nde in Hannover realisierte die PORR fĂŒr die Delta Bau AG ein fĂŒnfgeschossiges BĂŒro- und VerwaltungsgebĂ€ude. Der schlĂŒsselfertige Neubau nach PlĂ€nen des ArchitekturbĂŒros BKSP umfasst rund 9.500 mÂČ NutzflĂ€che sowie eine Tiefgarage mit rund 109 Pkw-StellplĂ€tzen. Ankermieter ist Cochlear Deutschland, das seinen GeschĂ€ftssitz in den Expopark verlegte.

Blick auf das GebÀude; im Vordergrund laufen mehrere Menschen ; Man sieht die Fassade mit den vielen Bodentiefen Fenstern; vor bzw. um das GebÀude verlÀuft ein breiter Gehweg, sowie ein Platz mit Pflastersteinen.
© PORR

Facts & Figures


Unternehmen

PORR Hochbau West GmbH

Projektart

BĂŒrogebĂ€ude

Bauzeit

12.2020 - 11.2022

Auftraggeber
Delta Bau AG

SchlĂŒsselfertiger Neubau des BĂŒro- und VerwaltungsgebĂ€udes

Flexible FlĂ€chen fĂŒr unterschiedliche BĂŒroformen

Das GebĂ€uderaster ermöglicht unterschiedliche Aufteilungen der BĂŒroflĂ€chen. Neben Einzel- und DoppelbĂŒros können auch Open-Space-Bereiche innerhalb der GebĂ€udestruktur umgesetzt werden. Mehr als 900 bodentiefe Fenster prĂ€gen die Außenansicht des GebĂ€udes. Die Erschließung erfolgt ĂŒber zwei HaupteingĂ€nge. 

Fassade aus Stahlbetonfertigteilen

Ein prĂ€gendes Element des Neubaus ist die Vorhangfassade im Bereich der HaupteingĂ€nge. Ab dem Erdgeschoss wurde die Lochfassade der AußenwĂ€nde mit Stahlbetonfertigteilen ausgefĂŒhrt. Der Fassade vorgelagerte, unterschiedlich ausgerichtete Elemente prĂ€gen gemeinsam mit dem Sonderfarbton „Champagner Metallic“ das Ă€ußere Erscheinungsbild des GebĂ€udes. 

BĂŒrostandort auf dem ehemaligen Expo-GelĂ€nde

Der Neubau befindet sich an der MailĂ€nder Straße in direkter Nachbarschaft zum Expo-Bahnhof. Der Expopark wird heute von unterschiedlichen Unternehmen genutzt und liegt zugleich in der NĂ€he der Quartiersentwicklung Kronsrode. 

BĂŒroflĂ€chen mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten

Mit dem Torhaus Expopark entstanden BĂŒroflĂ€chen, die durch das GebĂ€uderaster unterschiedlich aufgeteilt werden können. Einzel- und DoppelbĂŒros sowie offene BĂŒrobereiche lassen sich damit innerhalb eines GebĂ€udes abbilden. Die Fertigteilfassade und die mehr als 900 bodentiefen Fenster bestimmen zugleich die Ă€ußere Gestaltung des neuen Verwaltungsstandorts.

Was im BaugeschÀft letztlich zÀhlt, sind erfolgreich umgesetzte Projekte. Davon hat die PORR viele.